Weil die Bahn geölt ist – und Öl vermindert Reibung.
Ein Bowlingball hat zwei „Zustände“:
Gleiten:
Im vorderen Bereich der Bahn liegt mehr Öl. Dort rutscht der Ball, fast wie auf Eis.
Greifen:
Weiter hinten wird die Bahn trockener. Dort beginnt der Ball, sich in die Oberfläche „einzuhaken“. Und genau dann kommt der Hook.
Je nach:
- Ball,
- Oberfläche,
- Kern,
- und Bahnbedingungen
rutscht jeder Ball unterschiedlich lange. Profis passen ihre Bälle ständig daran an.