Die Bowlingbahn

Früher waren Bowlingbahnen aus lackiertem Holz. Heute sind sie aus haltbarem Kunststoff – und das ist auch gut so, denn ein Bowlingball kann ganz schön was ab.

Die Bahn besteht aus mehreren Bereichen:

Anlauf (Approach)

Hier holst du Schwung. Der Boden ist glatt und sauber, damit der Ablauf schön flüssig ist. Deshalb sind normale Straßenschuhe tabu.

Foullinie

Diese Linie trennt den Anlauf von der eigentlichen Bahn.
Trittst du drüber → Foul, und der Wurf zählt nicht.
Meist registriert ein Lichtschranken den Übertritt.

Lauffläche (Lane)

Hier rollt der Ball.
Sie ist 18,29 Meter lang – länger, als man denkt!
Ein dünner Ölfilm sorgt dafür, dass der Ball geschmeidig gleitet.

Der Trick: Das Öl ist nicht überall gleich verteilt.
Dadurch entsteht der berühmte Hook, also der Kurvenball.
Ein gerader Wurf ist gut, aber ein Hook führt oft zu mehr Strikes.

Pindeck

Ganz hinten – hier stehen die Pins und warten darauf, umgerissen zu werden.

Rinnen (Gutters)

Links und rechts der Bahn.
Wer dort landet, trifft… nichts.
Kein Grund zur Scham: Jeder trifft sie. Manche öfter.

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